Die lieben Viecher!
Unsere Haustiere sind uns lieb und teuer. Wir hegen und pflegen sie, geben ihnen ein Heim und Nahrung. Im Moment wird von manchen kritisiert, daß wir sie gut behandeln und andere schlecht und diese dann auch noch essen.
Wenn ich mir so ansehe, wie unsere Lieblinge so behandelt werden, muss ich mich jedoch fragen, ist das wirklich so? Behandeln wir sie in dem Maße, in dem es gut für sie ist?
Eine Katze hat üblicherweise ein Revier von ca. 1,5 km Radius. Kastrierte Kater weniger, unkastrierte mehr. Die meisten von ihnen leben in Wohnungen, meist zu mehreren, weil Mensch ja immer noch denkt, Katzen wären Rudeltiere und kommen ihr Lebtag nicht nach draussen. Selbst 100 qm große Wohnungen sind da nicht ausreichend. Aber sie scheinen dem Menschen ja glücklich zu sein. Woran erkennt man das? Viele Menschen erkennen ja nicht mal, ob sie selber glücklich sind.
Es gibt auch Hunde, die haben die Welt draussen nur in einer Tasche oder auf dem Arm ihres (meist) Frauchens gesehen: Auf dem Weg zum Tierarzt. Es gibt ja heutzutage auch Hundeklos für die Wohnung. Da muss man ja zum Glück nicht mehr raus!
Oder schicken ihren Liebling in den Minigarten, anstatt die benötigten 2 - 3 Stunden mit ihnen im Wald zu laufen.
In der meisten Tiernahrung ist genauso viel Müll (teilweise sogar mehr) drin als bei uns. Gerne werden aber die billigen Teile gekauft. Das Tier fällt nicht sofort tot um, dann muss es ja ok sein. Wir stopfen sie mit zuckerhaltigen, vor Zusatzstoffen trotzenden Zeug zu und wundern uns, warum sie irgendwann krank werden.
Es gibt Hundemode, Katzenmode und wahrscheinlich auch Vogel.- und Reptilienmode.
In den USA werden Katzen die Krallen gezogen, dait sie nicht die schönen Möbel verunstalten.
Und zu den Nacktzüchtungen jeglicher Art, damit auch Allergiker ein Tier haben können, laß ich mich mal besser gar nicht aus.
Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Meist sehen wir nur das, was wir sehen möchten. Wir empfinden sie als glücklich, weil wir ihnen viel geben, aber wir sollten uns wirklich die Frage stellen, ob es genau das ist, was sie wirklich brauchen. Und wenn ich es nicht geben kann, dann ist die wahre Tierliebe manchmal der Verzicht.
Wenn ich mir so ansehe, wie unsere Lieblinge so behandelt werden, muss ich mich jedoch fragen, ist das wirklich so? Behandeln wir sie in dem Maße, in dem es gut für sie ist?
Eine Katze hat üblicherweise ein Revier von ca. 1,5 km Radius. Kastrierte Kater weniger, unkastrierte mehr. Die meisten von ihnen leben in Wohnungen, meist zu mehreren, weil Mensch ja immer noch denkt, Katzen wären Rudeltiere und kommen ihr Lebtag nicht nach draussen. Selbst 100 qm große Wohnungen sind da nicht ausreichend. Aber sie scheinen dem Menschen ja glücklich zu sein. Woran erkennt man das? Viele Menschen erkennen ja nicht mal, ob sie selber glücklich sind.
Es gibt auch Hunde, die haben die Welt draussen nur in einer Tasche oder auf dem Arm ihres (meist) Frauchens gesehen: Auf dem Weg zum Tierarzt. Es gibt ja heutzutage auch Hundeklos für die Wohnung. Da muss man ja zum Glück nicht mehr raus!
Oder schicken ihren Liebling in den Minigarten, anstatt die benötigten 2 - 3 Stunden mit ihnen im Wald zu laufen.
In der meisten Tiernahrung ist genauso viel Müll (teilweise sogar mehr) drin als bei uns. Gerne werden aber die billigen Teile gekauft. Das Tier fällt nicht sofort tot um, dann muss es ja ok sein. Wir stopfen sie mit zuckerhaltigen, vor Zusatzstoffen trotzenden Zeug zu und wundern uns, warum sie irgendwann krank werden.
Es gibt Hundemode, Katzenmode und wahrscheinlich auch Vogel.- und Reptilienmode.
In den USA werden Katzen die Krallen gezogen, dait sie nicht die schönen Möbel verunstalten.
Und zu den Nacktzüchtungen jeglicher Art, damit auch Allergiker ein Tier haben können, laß ich mich mal besser gar nicht aus.
Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Meist sehen wir nur das, was wir sehen möchten. Wir empfinden sie als glücklich, weil wir ihnen viel geben, aber wir sollten uns wirklich die Frage stellen, ob es genau das ist, was sie wirklich brauchen. Und wenn ich es nicht geben kann, dann ist die wahre Tierliebe manchmal der Verzicht.
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